Die Gemeinde wünscht alles Gute zum Jahresende

Die Gemeinde wünscht alles Gute zum Jahresende

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

ein „mit Abstand“ außergewöhnliches Jahr liegt nun bald hinter uns. Wer von uns hätte vor einem Jahr gedacht, als die ersten Berichte aus China über eine neue Krankheit zu uns drangen, dass sich die Geschehnisse so für uns entwickeln werden.

Seit Beginn des Jahres gehen wir „mit Abstand“ durchs Leben und mussten uns an Einschränkungen in allen Bereichen unseres Lebens halten. Viele liebgewonnene Veranstaltungen in unserer Gemeinde und der Region mussten ausfallen. So konnte beispielsweise das geplante 100-jährige Gründungsfest des Soldaten- und Kameradenvereins Emersacker nicht stattfinden. Ebenso ist die Freizeitgestaltung stark eingeschränkt oder gar nicht mehr möglich. Das soziale Leben in der Gemeinde, der Kirche und den Vereinen kam zum Erliegen. Für viele Eltern ist es eine enorme Herausforderung, Arbeit und Kinderbetreuung „unter einen Hut zu bringen“.

Auch wenn körperliche Distanz geboten ist, ist es umso wichtiger, dass die Gemeinschaft zusammenrückt. Gerade in einer solchen Krisensituation ist das „Wir“ wichtig. Von Anfang an war eine große Solidarität auch in unserer Gemeinde spürbar. Rücksichtnahme war und ist selbstverständlich. Vielen Dank dafür!

Im Mai 2020 haben der neue Gemeinderat und ich die Amtsgeschäfte unserer Vorgänger übernommen. Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal ganz persönlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde und der Verwaltungsgemeinschaft Welden, sowie den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten bedanken, dass sie mir alle den Einstieg in das Amt so problemlos ermöglicht und mich dabei tatkräftig unterstützt haben.

Bei all diesen Geschehnissen gingen manche Sachen fast etwas unter. Beispielsweise das 30-jährige Bestehen unserer Gemeindepartnerschaft mit Jauernick-Buschbach. Im November 1990 statteten der damalige Bürgermeister von Jauernick-Buschbach, Peter Mauermann und Gemeinderat Hubert Mauermann, unserer Gemeinde den ersten offiziellen Besuch ab. Ein simpler Zufall – nämlich die gleiche Postleitzahl – führte die beiden Gemeinden beziehungsweise ihre damaligen Vertreter zueinander. Seit über 30 Jahren pflegen nun unsere Gemeinden eine Partnerschaft und aus den ersten Begegnungen sind Freundschaften entstanden die bis heute halten.

Zum Schluss möchte ich Sie noch um etwas bitten: Denken Sie bei der Geschenkeauswahl auch an die regionalen Betriebe, die durch die Auswirkungen der Corona-Beschränkungen direkt betroffen sind. Ein Gutschein ist mit Sicherheit auch eine gute Geschenkidee für Ihre Liebsten und gleichzeitig eine tolle Unterstützungsmöglichkeit für unsere Heimatregion.

Ein verrücktes Jahr, in dem Corona vieles auf den Kopf gestellt hat, geht zu Ende. Dieses Jahr hat uns aber auch gezeigt, dass die Krise uns noch stärker macht. Mit gemeinsamer Kraft haben wir diese Herausforderungen gemeistert und das Beste aus der Situation herausgeholt. Am Ende des Jahres ist die Zeit, sich etwas zurückzulehnen und sich über das Erreichte zu freuen. Ihnen und Ihren Angehörigen wünsche ich eine besinnliche und ruhige Weihnachtszeit, für das neue Jahr, dass sich einige Träume erfüllen, einige neue hinzukommen und einige alte erhalten bleiben!

Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Ihr
Karl-Heinz Mengele
Erster Bürgermeister

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